Zwölf Jahre dauerte der Dreißigjährige Krieg bereits, als 1630 Wallenstein - damals einer der mächtigsten und einflussreichsten Männer - mit seinem Gefolge in Memmingen einzog.

Seine Macht richtete sich auch gegen die der Kurfürsten des Reiches.
Kurfürst Maximilian von Bayern erwirkte in dieser Zeit die Absetzung Wallensteins. Überreicht wurde ihm diese von den Hofkriegsräten Questenberg und Werdenberg in Memmingen.

"... dieweilen der Herzog in der Stadt gelegen, ist Glück und Heil gewest. "Reiterbild Wallenstein

Ein Chronist beschreibt mit diesem Satz Emotionen vieler Memminger, die mit dem Aufenthalt Wallensteins eine aufregende, abwechslungsreiche und sorglose Zeit im sonst so harten Kriegsalltag, verbanden.

Die Rontartschiere - die Elite unter den Söldnern war eine der zahlreichen Truppen, die Wallenstein mit sich führte.

Wenn Sie mehr über diese Zeit, den 30-jährigen Krieg, Wallenstein und das Söldnerdasein erfahren möchten, sind Sie herzlich eingeladen sich auf diesen Seiten weiter zu informieren.
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(die Quellen sind lediglich Auszüge, für die Richtigkeit wird keinerlei Gewähr übernommen.
Bilder: Friedrich II, Münze des Münzkonsortiums, Schlachtfeld)

 

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Der  30jährige

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